Riding Dinner Blog

Unser Blog soll euch einen erweiterten Einblick in die Welt von Riding Dinner bieten und verschiedenste Themen rund um Wien, Kulinarik, Fiaker, Tierschutz…behandeln.

Wien – 7 versteckte, vergessene oder eher unbekannte Orte

Unser Blog-Beitrag für den Monat Mai steht ganz im Zeichen von Wiens unbekannter Seite. Diesmal wollen wir euch 7 Orte, Sehenswürdigkeiten oder Erlebnisse in Wien zeigen, die ihr (hoffentlich) vielleicht noch nicht kennt. Gehen wir’s an!

Porta Dextra, Haas & Haas

Direkt um die Ecke vom Hohen Markt in der “Ertlgasse” liegt ein wahres Juwel in mehrerlei Hinsicht – das von der Familie Haas betriebene Feinkostgeschäft “Porta Dextra“. Das mag im ersten Moment jetzt nicht sonderlich spektakulär erscheinen, doch wer schon einmal einen Fuß in das Geschäft gesetzt hat und sich in den tollen Weinkeller entführen hat lassen, weiß diesen Ort definitiv zu schätzen. Unterhalb des Geschäfts befindet sich nämlich einer der größten und weitläufigsten Keller der Stadt, der teilweise bis ins 4 Jahrhundert zurück reicht – selbst alte Ziegel der Römer sind dort noch zu sehen.
Das beste jedoch ist, dass man für das besichtigen des Kellers keinen Eintritt zahlt. Trotzdem würden wir in jedem Fall ein Schluckerl’ österreichischen Wein empfehlen während man durch die Weiten des Kellers streift und die wahnsinnige Historie auf sich wirken lässt. Für alle Weinliebhaber werden auch spezielle Weinverkostungen angeboten.

Porta Dextra
im Porta Dextra bringst du deinen Gaumen zum staunen.

Hochhaus Herrengasse

Stephansdom – Dachboden

Unabhängig davon ob man in Wien lebt oder nur zu Besuch ist, am Stephansdom kommt man zumindest einmal vorbei und die meisten von euch waren bestimmt auch schon drinnen und wissen, dass es tolle Führungen durch die unterirdischen Katakomben gibt. Auch der Nord- und Südturm des beeindruckenden Dombaus sind täglich zur Besichtigung geöffnet. Dafür ist es wohl für die meisten ein großes Mysterium, dass auch der imposante Dachboden besichtigt werden kann. Warum auch sollte man das eigentlich wissen? Immerhin gibt es nicht einmal eine Internetseite auf der die Besichtigungen angeboten werden.

Fakt ist allerdings, wenn man beim Dommeister selbst anfragt, dann hat man die Möglichkeit den Dachstuhl von innen und außen zu besichtigen. Neben einzigartigen Fotos mit toller Aussicht erhält man dabei auch eine völlig neue Perspektive auf Wiens bekanntestes Wahrzeichen.

Der einzige Haken an der ganzen Sache – eine Führung im Dachstuhl ist erst ab 15 Personen möglich.

Virgilkapelle

Stadtpalais Liechtenstein

Schnaps-Museum

Kutschkermarkt, 18. Bezirk

Tja, das war’s auch schon wieder mit unseren Tipps. Wir hoffen, dass euch unser Beitrag gefällt und wünschen euch in diesem Sinne nur noch eines: Ganz viel Spaß beim erkunden, erleben und entdecken.

Euer Riding Dinner Team

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